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AUDIO:
Peter Drucker spricht über
die 20er Jahre in Wien, sein Lehrjahr bei einer
Hamburger Handelsfirma, seine Teilnahme am
Keynes-Seminar in Cambridge in den Jahren 1934/35,
"Globalisierung" und E-Commerce, statische Modelle in
Nationalökonomie und Politik, und das amerikanische Modell des
Shareholder-Kapitalismus. Hören sie ferner: Warum Wissen das
Kapital der Zukunft sein wird, warum Newt Gingrich unrecht hat, wenn er Drucker der
"Austrian School of Economics" um Hayek und Mises zurechnet, warum durch den Aufstieg einer neuen Klasse von "Wissensarbeitern"
soziale Probleme entstehen werden, worin das wahre
Erfolgsgeheimnis der amerikanischen Wirtschaft besteht, und weshalb es in den nächsten Jahrzehnten keine
stabilen Regierungen geben wird.
VIDEO:
Sehen Sie: Wie Peter Drucker sich als
"Einzelgänger" und "Workaholic" beschreibt, wie er das
Paradoxon von steigender Produktivität und sinkenden Beschäftigungszahlen
erklärt, warum wir Industrien mit sinkender Beschäftigungszahl aus sozialen Gründen dennoch unterstützen werden,
weshalb Drucker wenig von herkömmlichen
Unternehmensanalysen hält ("Companies don't make money, companies make shoes"),
und schließlich: warum sich
Erfolg nicht planen läßt.
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